Tagebau Nochten

Die Busfahrt verlief problemlos, nur leider erfüllte sich die Hoffnung auf besseres Wetter nicht. Vor Ort angekommen wechselten wir nach kurzer Wartezeit in den werkseigenen Geländebus. Dort wurden wir mit Helmen ausgestattet und starteten unsere Rundfahrt über das Gelände des Tagebaus. Dabei wurden wir durch einen pensionierten Ex-Mitarbeiter über die Arbeit im und um den Tagebau informiert. Zuerst verschafften wir uns einen Überblick über das gesamte Gelände des Tagebaus, um einen ersten Eindruck von den gigantischen Dimensionen zu bekommen. Dieser verstärkte sich dann noch, als wir den riesigen Maschinen näher kamen und sahen, wie das Gelände systematisch umgegraben wurde, um die begehrte Braunkohle zu fördern. Als Andenken durfte sich jeder Schüler nicht nur ein Stück Braunkohle einstecken. Auch die Schuhe sahen zum Leidwesen der Eltern ziemlich schmutzig aus. Nach der informativen Rundfahrt wechselten wir wieder in unseren Reisebus und fuhren zum Findlingspark Nochten. Dieser schön angelegte Park hielt zahlreiche Informationen zur Herkunft der unterschiedlichen Gesteine parat. Allerdings verlangte uns das Schmuddelwetter einiges an Kälte- und Nässetoleranz ab und lud nicht gerade zu einem entspannten Verweilen ein. So waren auch alle Beteiligten froh, als wir wieder im trockenen Reisebus saßen. Die Rückfahrt verlief ebenfalls problemlos, sodass alle in ein entspanntes und verlängertes Himmelfahrts-Wochenende starten konnten.
Vielen Dank für die Organisation geht an Frau Neuber. Den anderen drei Klassen wünschen wir auf ihren Exkursionen natürlich ebenso interessante Einblicke und hoffentlich besseres Wetter.
S. Blankenhagen
-Klassenlehrer 5/2-

 

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